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Input

In meiner Bachelorarbeit habe ich mich mit dem »verborgenen Hunger« (Mikronährstoff-Defizit) beschäftig. Dieser Mikronährstoffmangel ist bis zu einem gewissen Stadium »unsichtbar« und wird daher häufig neben dem sichtbaren Makronährstoffmangel übersehen. Wie kann ich auf ein Problem aufmerksam machen, welches nicht sichtbar ist und wie kann ich zusätzlich einen unterstützenden Beitrag zur Prävention des Problems in den Alltag integrieren?

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In meiner Bachelorarbeit habe ich mich mit dem »verborgenen Hunger« (Mikronährstoff-Defizit) beschäftig. Dieser Mikronährstoffmangel ist bis zu einem gewissen Stadium »unsichtbar« und wird daher häufig neben dem sichtbaren Makronährstoffmangel übersehen. Wie kann ich auf ein Problem aufmerksam machen, welches nicht sichtbar ist und wie kann ich zusätzlich einen unterstützenden Beitrag zur Prävention des Problems in den Alltag integrieren?

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In meiner Bachelorarbeit habe ich mich mit dem »verborgenen Hunger« (Mikronährstoff-Defizit) beschäftig. Dieser Mikronährstoffmangel ist bis zu einem gewissen Stadium »unsichtbar« und wird daher häufig neben dem sichtbaren Makronährstoffmangel übersehen. Wie kann ich auf ein Problem aufmerksam machen, welches nicht sichtbar ist und wie kann ich zusätzlich einen unterstützenden Beitrag zur Prävention des Problems in den Alltag integrieren?

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In meiner Bachelorarbeit habe ich mich mit dem »verborgenen Hunger« (Mikronährstoff-Defizit) beschäftig. Dieser Mikronährstoffmangel ist bis zu einem gewissen Stadium »unsichtbar« und wird daher häufig neben dem sichtbaren Makronährstoffmangel übersehen. Wie kann ich auf ein Problem aufmerksam machen, welches nicht sichtbar ist und wie kann ich zusätzlich einen unterstützenden Beitrag zur Prävention des Problems in den Alltag integrieren?

Input

In meiner Bachelorarbeit habe ich mich mit dem »verborgenen Hunger« (Mikronährstoff-Defizit) beschäftig. Dieser Mikronährstoffmangel ist bis zu einem gewissen Stadium »unsichtbar« und wird daher häufig neben dem sichtbaren Makronährstoffmangel übersehen. Wie kann ich auf ein Problem aufmerksam machen, welches nicht sichtbar ist und wie kann ich zusätzlich einen unterstützenden Beitrag zur Prävention des Problems in den Alltag integrieren?

Output

Ich konzipierte einen fiktiven, digitalen Lebensmittelmarkt, der über seine Produkte eine beiläufige Spende generiert. Ziel ist es, die Spende zur Prävention des Mikronährstoffmangels als festen Bestandteil in den Alltag der Konsumenten zu integrieren. Jedes Produkt des Marktes generiert somit eine beiläufige Spende. Die Spende ist, wie der Mikronährstoffmangel selbst, zunächst unsichtbar. Erst durch das »verbrauchen« der Produkte wird die Spende sichtbar.

Output

Ich konzipierte einen fiktiven, digitalen Lebensmittelmarkt, der über seine Produkte eine beiläufige Spende generiert. Ziel ist es, die Spende zur Prävention des Mikronährstoffmangels als festen Bestandteil in den Alltag der Konsumenten zu integrieren. Jedes Produkt des Marktes generiert somit eine beiläufige Spende. Die Spende ist, wie der Mikronährstoffmangel selbst, zunächst unsichtbar. Erst durch das »verbrauchen« der Produkte wird die Spende sichtbar.

Output

Ich konzipierte einen fiktiven, digitalen Lebensmittelmarkt, der über seine Produkte eine beiläufige Spende generiert. Ziel ist es, die Spende zur Prävention des Mikronährstoffmangels als festen Bestandteil in den Alltag der Konsumenten zu integrieren. Jedes Produkt des Marktes generiert somit eine beiläufige Spende. Die Spende ist, wie der Mikronährstoffmangel selbst, zunächst unsichtbar. Erst durch das »verbrauchen« der Produkte wird die Spende sichtbar.

Output

Ich konzipierte einen fiktiven, digitalen Lebensmittelmarkt, der über seine Produkte eine beiläufige Spende generiert. Ziel ist es, die Spende zur Prävention des Mikronährstoffmangels als festen Bestandteil in den Alltag der Konsumenten zu integrieren. Jedes Produkt des Marktes generiert somit eine beiläufige Spende. Die Spende ist, wie der Mikronährstoffmangel selbst, zunächst unsichtbar. Erst durch das »verbrauchen« der Produkte wird die Spende sichtbar.

Output

Ich konzipierte einen fiktiven, digitalen Lebensmittelmarkt, der über seine Produkte eine beiläufige Spende generiert. Ziel ist es, die Spende zur Prävention des Mikronährstoffmangels als festen Bestandteil in den Alltag der Konsumenten zu integrieren. Jedes Produkt des Marktes generiert somit eine beiläufige Spende. Die Spende ist, wie der Mikronährstoffmangel selbst, zunächst unsichtbar. Erst durch das »verbrauchen« der Produkte wird die Spende sichtbar.

Disziplinen: Analysis, Strategy, Naming, Visual Identity, Package Design, Product Design, Communication Design, Information Design, UI Design
Bachelorarbeit
Zeit: Sommersemester 2015
Betreuung: Dr. Prof. Kirsten Wagner, Prof. Robert Paulmann
Credits: Julius Stuckmann (Fotografie)

Disziplinen: Analysis, Strategy, Naming, Visual Identity, Package Design, Product Design, Communication Design, Information Design, UI Design
Bachelorarbeit
Zeit: Sommersemester 2015
Betreuung: Dr. Prof. Kirsten Wagner, Prof. Robert Paulmann
Credits: Julius Stuckmann (Fotografie)

Disziplinen: Analysis, Strategy, Naming, Visual Identity, Package Design, Product Design, Communication Design, Information Design, UI Design
Bachelorarbeit
Zeit: Sommersemester 2015
Betreuung: Dr. Prof. Kirsten Wagner, Prof. Robert Paulmann
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Zeit: Sommersemester 2015
Betreuung: Dr. Prof. Kirsten Wagner, Prof. Robert Paulmann
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Zeit: Sommersemester 2015
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Dynamic Logo »iit«.
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Brand Purpose.
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Keyvisual Erklärung.
Welthunger Research »Zeit«
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